Die Königstöchter residieren im Schloss

By 9. September 2017Aktuelles

Die Königstöchter residieren im Schloss

In diesem Schuljahr wohnen erstmalig die Abiturientinnen im Schloss. Dieses Privileg war früher nur den jungen Männern vergönnt. Der Semi-Newsletter hat die „Königstöchter“ gebeten, etwas über sich und ihr Leben im Internat zu erzählen.

„Für uns ist es eine große Ehre als erste Mädchengruppe im Schloss zu wohnen, auch wenn wir uns dieses Privileg erst einmal erkämpfen mussten, da wir anfangs auf sehr viel Widerstand gestoßen sind. Aber jetzt sind wir sehr froh. Schließlich kann nicht jeder behaupten, in einem Schloss zu wohnen.“

Sophia: „Ich kann mir nicht vorstellen nach sieben Jahren hier auszuziehen und ich möchte auch noch gar nicht darüber nachdenken.

Selina: „Ich kann gar nicht genau sagen welche Erinnerung später für mich am schönsten sein wird. Da man nie alleine ist, ist auch immer etwas los, fast wie bei einer Klassenfahrt. Die Mädels, mit denen ich hier zusammen wohne sind praktisch schon wie meine zweite Familie, wie Schwestern.“

Joyce: „Alles was wir zusammen machen und erleben ist immer witzig und macht wahnsinnig Spaß. Egal ob Booty-Workout oder gemeinsame Filmabende, es gibt nichts was wir hier noch nicht gemeinsam gemacht haben.“

„Am besten gefällt uns am Schloss definitiv die Nähe zum Speisesaal, die schöne Aussicht und der kurze Weg zum Kocher. Am allerliebsten nutzen wir den von uns neu eingerichteten Gemeinschaftsraum … auch wenn wir unsere Küche und das große Bad in Haus 5 ein bisschen vermissen. Und es gibt noch einen kleinen Nachteil: Der Weg zur Ausgangsliste abends ist so weit geworden ist, dass wir das kräftesparend mittlerweile meistens telefonisch abklären 🙂 “

Auf die Frage, was das Internatsleben besonders schön macht und was die „Königstöchter“ gerne ändern würden, haben wir folgende Antworten erhalten: „Im Sommer sind wir am liebsten am Kocher oder machen zusammen Sport; abends gehen wir auch gerne runter in den Biergarten. Im Winter sitzen wir ganz gerne kuschelig mit Kinderpunsch und Knabberzeug in unserem Gemeinschaftsraum zusammen, um einfach ein bisschen zu quatschen oder Filme zu gucken. Wir persönlich würden gerade eigentlich nichts ändern. Wir acht Mädels verstehen uns alle ziemlich gut – im Prinzip sind wir hier wunschlos glücklich!“